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Lost in Pixels

Generative Art by LIA

28.08.22
30.09.22
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Die österreichische Künstlerin LIA ist seit Mitte der Neunziger eine Vorreiterin in den Bereichen Software- und Netzkunst. In einem codebasierten Dialog mit Computern entstehen in Echtzeit Multimedia-Ausgaben. Den Übersetzungsprozess zwischen Maschine und Künstler, der als Feedback-Loop beliebig oft wiederholt wird, bezeichnet sie dabei als Gespräch.

LIAs Arbeiten verbinden Traditionen des Zeichnens und Malens mit der Ästhetik digitaler Bilder und Algorithmen, die sich durch eine minimalistische Qualität und eine Affinität zur Konzeptkunst auszeichnen. Sie konzentriert sich auf die Übersetzung bestimmter erfahrener Prinzipien in abstrakte Formen, Bewegungen und Farben, um es dem Betrachter zu ermöglichen, diese auf einer unbewussten Ebene zu erforschen.

Zuletzt konnte sie mit ihren NFT-Kunstwerken, vor allem auch auf generativer Basis, international reüssieren.

In der insgesamt 24 Arbeiten umfassenden Ausstellung im DFC Francisco Carolinum zeigt LIA Werke aus verschiedenen Abschnitten ihres Schaffens, deren konzeptionelle Wurzeln zum Teil bis in die 90er zurückreichen. Mit einer Reihe an Bildern aus der generativen Serie „drawing machine x4“ gibt sie außerdem Einblick in die unterschiedlichen Ausprägungen, die die generierten Resultate auf Basis eines Codes annehmen können.

Öffnungszeiten
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Der virtuelle Standort der OÖ Landes-Kultur GmbH, befindet sich in der 17 Clarion Alley auf der Insel San Francisco im Metaverse Voxels.